EU sieht Fortschritte bei Google und Facebook gegen „Fake News“

Gut ein Monat vor den Europawahlen hat die EU-Kommission Fortschritte bei Google, Facebook und Twitter im Kampf gegen „Fake News“ festgestellt. Alle Plattformen hätten politische Werbung als solche gekennzeichnet, erklärte die EU-Behörde in Brüssel. Dies schaffe für die Öffentlichkeit mehr Transparenz.

Es seien aber noch weitere Verbesserungen bezüglich der Methodik und der Datensätze für falsche Konten erforderlich, damit Experten, Fakten-Checker und Forscher eine unabhängige Überprüfung leisten könnten, betonte die EU-Kommission. Außerdem sei es bedauerlich, dass Google und Twitter keine Transparenz-Fortschritte bei themenbezogenen Kampagnen berichtet hätten.

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