APA-Gruppe 2018 mit stabilem Ergebnis

Der Konzernumsatz lag 2018 bei 63,72 Mio. Euro nach 76,35 Mio. Euro 2017. Die Differenz ist auf die Entkonsolidierung der Keystone AG zurückzuführen. Durch einen Beteiligungstausch der bisherigen Keystone-Anteile (50 Prozent) gegen 30 Prozent an der neugegründeten Nachrichtenagenturgruppe Keystone-SDA wurde die APA dort wie berichtet zum größten Einzelaktionär. Das operative Ergebnis (EBIT) der APA-Gruppe lag 2018 bei 8,53 Mio. nach 1,9 Mio. Euro 2017. Das Jahresergebnis (EGT) betrug 7,9 Mio. Euro (2017: 1,65 Mio. Euro). Die Steigerung beider Werte ergibt sich ebenso durch einmalige Sondereffekte infolge der Beteiligung an der Schweizer Keystone-SDA, hieß es seitens der Nachrichtenagentur.

In der Generalversammlung wurden auch die Mandate von Monika Eigensperger (ORF) und Alexander Mitteräcker (DER STANDARD) für weitere drei Jahre im Vorstand bestätigt. Markus Raith (Neue Vorarlberger Tageszeitung) behält für weitere drei Jahre sein Mandat im APA-Aufsichtsrat. APA-Vorstandsvorsitzender Hermann Petz und Aufsichtsratschef Alexander Wrabetz bezeichneten die APA bei der Sitzung der Gremien als „einen der wichtigsten redaktionellen und technologischen Treiber in der österreichischen Medienlandschaft. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf soliden Grundpfeilern, laufend innovativen Entwicklungen und einem vorausschauenden Blick für Informations- und Kommunikationstrends der Zukunft.“

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